Die emotionale Seite der Kunst und ihr politischer Anspruch

Lehrlingsprojekt mit dem MUSA (KulturKontakt) in 3 Modulen - Fächerübergreifender Unterricht (Werbetechnisches Praktikum und Politische Bildung)

Ein persönlicher Bezug zu den Werken der Künstlerin Margot Pilz wird im Museum erarbeitet und ein Fotoworkshop in der original nachgebauten WEISSEN ZELLE  durchgeführt. In diesem Rahmen findet inszenierte Fotografie statt, wobei vorgegebene Emotionen dargestellt und fotografiert werden und das politische Engagement der Künstlerin hinterfragt wird.

In der Schule wird dann von der Fotokünstlerin Julia Gaisbacher ein Fotoworkshop angeleitet. Sie stellt ihre performative Kunst im öffentlichen Raum vor und lässt SchülerInnen durchs Schulgebäude gehen, indem sie mit Fotoapparat und Handy ihre Körper-Raum-Erfahrung festhalten. Dadurch erfahren sie künstlerisches Arbeiten und Denken.

Wieder im MUSA  arbeiten die Lehrlinge kreativ und stellen eigene Kollagen und Zeichnungen her, mit denen sie weiblichen Vorbildern ein Denkmal setzen und erfahren, dass Frauenrechte nicht selbstverständlich sind.

Klassen Projektleitung: Gudrun H. Göhr und Martina Falar